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13. Januar 2012
Fulda Challenge: Die erste Hürde ist geschafft
Nach einer 32-stündigen Tortur sind die Schweizer Teilnehmer der 12. Fulda Challenge Jelena Maksimovic und Angelo Brack glücklich in Whitehorse angekommen und haben die lebensnotwendige Thermokleidung gefasst. Kaum merkt man der 30-jährige Sportlehrerin aus Zürich und dem 26-jährige Fotograf aus Winterthur die Reisestrapazen an. Denn sie wussten von Anfang an die Gunst der Stunden zu nutzen und die sechs anderen Teams kennen zu lernen, mit denen sie in den kommenden sechs Tagen bei teilweise unter minus 40 Grad zehn knochenharte Wettbewerbe ausfechten werden.
Bei einem der härtesten Winterabenteuer der Welt fahren die 14 Konkurrenten und ein 66 Frauen und Männer starker Begleittross erstmals mit funkelnagelneuen Kia Sportage und Sorento durch die eisige Wildnis. Und das ist in diesem Fall ein riesengrosser Vorteil. Die 1500 Kilometer langen Pisten durch den Yukon und Alaska sind stark vereist. Ausserdem können in den nächsten Tagen massive Schneefälle und Blizzards nicht ausgeschlossen werden.
«So etwas habe ich noch nie erlebt», sagte Angelo Brack bei der Landung in Whitehorse. Eben noch «genoss» das Team in Vancouver schon fast frühlingshafte Temperaturen um den Gefrierpunkt, so waren es zweieinhalb Flugstunden später bitterkalte 38 Minusgrade.
Besonders freute sich das Schweizer Fulda-Team über das Wiedersehen mit Angie Hohenwarter und Martin Zach aus Österreich. Mit ihnen wurden Jelena und Angelo in einem, über 17 Disziplinen gehenden Ausscheidungswettbewerb für ihr Land qualifiziert. Wer schliesslich das begehrte Goldnugget nach Hause bringt, wird sich in den kommenden Tagen weisen. Eins steht jetzt schon fest: die Schweizer haben hervorragende Chancen!
www.fulda-challenge.de





















