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Die nächste Ausgabe erscheint am 5. Juni 2012

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GP Korea: Pech, aber auch Punkte für Schweizer

Da war die Welt noch in Ordnung: Peter Sauber feierte in Korea seinen 68. Geburtstag.Der zweite Formel-1-Grand-Prix in Südkorea endete für das Sauber F1 Team mit einer Enttäuschung. Die Autos der Piloten Kamui Kobayashi und Sergio Pérez waren am gesamten Wochenende nicht schnell genug, sodass am Ende lediglich die Plätze 15 beziehungsweise 16 für Kobayashi und Pérez blieben. Beide Fahrer mussten wegen Zwischenfällen einen zusätzlichen Boxenstopp einlegen. Besser lief es dagegen für Sébastien Buemi, der Rang neun belegen konnte.

Hatte sich mehr erhofft: Enttäuschter Peter Sauber nach dem Rennen in Korea.Kamui Kobayashi:
«Mein Start war in Ordnung, Positionen konnte ich allerdings keine gutmachen. Als ich mit Sébastien Buemi kämpfte, berührten sich unsere Autos, und mein Frontflügel nahm zum ersten Mal Schaden. Nach zehn Runden habe ich von den weichen auf die superweichen Reifen gewechselt. Als das Safety Car auf die Strecke ging, haben wir den Vorteil der frischen Reifen wieder verloren, weil praktisch alle wechselten. Wir waren einfach zu langsam und werden daran arbeiten.»

Sergio Pérez:

«Mein Start war zunächst ziemlich gut, aber dann blieb ich hinter einem Pulk hängen, und die Positionen, die ich gewonnen hatte, waren wieder verloren. Die Anfangsphase mit den weichen Reifen war recht gut, aber mit den superweichen Reifen hatte ich dann Schwierigkeiten. Vor allem nach dem zweiten Stopp war der Verschleiss viel zu hoch. Es war schade, aber mit diesen Reifen konnte ich das Rennen unmöglich beenden. So oder so waren wir heute nicht schnell genug, um in die Punkte zu fahren.»

Alles lief perfekt nach Plan: Für Sébastien Buemi gab es in Korea zwei wichtige Punkte.Sébastien Buemi ist mit Platz neun in Korea mehr als nur zufrieden. Das Team zeigte sich konkurrenzfähiger als zuvor, was den Schweizer für die nächsten Rennen hoffen lässt. Für Toro Rosso war das Rennen in Korea ein grosser Erfolg. Mit Platz neun für Sébastien Buemi und Rang sieben für Jaime Alguersuari sammelte das Team insgesamt acht Punkte – das bislang beste Saisonergebnis. Besonders Teamchef Franz Tost zeigte sich begeistert. «Ich bin mit meinem Rennen sehr zufrieden», jubelte Sébastien Buemi im Anschluss an den Grand Prix, auch wenn Teamkollege Jaime Alguersuari mit Platz sieben zeigen konnte, was eigentlich möglich gewesen wäre. Buemi: «In der ersten Kurve fuhr mir jemand ins Auto, was mich vier Positionen gekostet hat. Das Auto war sehr konkurrenzfähig, mit einem guten Top-Speed auf der Geraden. So kann es weitergehen.
www.sauber-motorsport.com
www.torrorosso.com

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